Über Amazon Prime schaue ich mir aktuell die letzte der drei Staffeln von Star Trek Picard an.
Ich muss sagen, ich habe ein richtiges „Wohlfühl“-Gefühl bei dieser Serie. Sie erinnert mich so sehr an meine Kindheit. Mit Picard und seiner Crew bin ich groß geworden. Es fühlt sich richtig gut an, alle noch einmal wiederzusehen. Dennoch ist sie modern gehalten.
Für alte Trekkies wie mich auf jeden Fall empfehlenswert. 😉
Ich lese gerne und viel. Das Problem ist nur, dass ich mir nur selten diese Zeit gönne. Seit langer Zeit ist mein Kindle deshalb ein treuer Begleiter in meinem Rucksack. So dass ich bei längeren Pausen diese nutzen kann, ohne Bücher mitschleppen zu müssen.
Vor zwei Wochen las ich einen Artikel über den X4 von XTEINK. Einen kleinen und leichten E-Book-Reader für die Jacken-/Hosentasche. Über AliExpress habe ich ihn bestellt und seitdem ist er mein treuer Begleiter. Er ist kleiner und dünner als mein Handy.
Da das Gerät aus China kam, war auch Chinesisch darauf eingestellt. Es ließ sich zwar auf Englisch umstellen, aber ich sah bei Reddit, dass es noch mehr Möglichkeiten gab. Mit der Crosspoint-Firmware gelang es mir schließlich, das X4 XTEINK auf Deutsch umzustellen.
Neben der deutschen Sprache läuft das Gerät mit der alternativen Firmware schneller und ist besser einstellbar. Vor allem das Kopieren der E-Books auf das Gerät ist dann per WLAN mit Calibre oder dem Smartphone möglich.
Gute Quelle für E-Books? Die meisten E-Books kaufe ich bei Thalia. Eine gute Quelle für kostenlose ist neben Thalia auch Hugendubel.
Zurück zum Gerät: Mit einer Höhe von ca. 11 cm und einer Breite von knapp 7 cm ist er so groß wie eine Schachtel Zigaretten. Aber nur 0,6 cm Dicke sind echt krass.
Mein Kollege fragte mich, ob mir das nicht zu klein ist. Ja und nein. Abends auf der Couch vielleicht, aber mir geht es um was anderes.
Das „Einsatzgebiet“ ist ein anderes. Es geht darum, spontane Lücken einfach zu nutzen. Anstatt exzessives, zwanghaftes Konsumieren negativer Nachrichten in sozialen Medien oder Apps – also kurz zum Handy zu greifen, greife ich zum E-Book-Reader. Dafür muss er immer greifbar sein. Und das geht für mich nur in dieser Größe. Meistens klebt er hinten am MagSafe (Magneten) meines iPhones.
Egal, ob ich in der Bahn stehe oder im Wartezimmer sitze. Ich hole ihn einfach wie mein Handy heraus und lese.
Warum ich mein Handy nicht benutze? Ich kann besser auf einem E-Book-Reader lesen als auf dem Display meines Handys. Ich weiß nicht, ob das am beleuchteten Display liegt. Ich könnte auch ein Tablet statt eines Kindle benutzen. Aber ich finde das Lesen auf dem Reader deutlich angenehmer.
Selbst bei langen Artikeln, zum Beispiel zu Gesetzesänderungen, die meine Arbeit betreffen, drucke ich mir lieber etwas aus und lese es, statt vom Monitor zu lesen.
Neben der vielleicht störenden Helligkeit ist auch der Ablenkungsfaktor nicht zu unterschätzen. Auf dem E-Book-Reader kann ich nur lesen. Es gibt kein „Ping”, keine Nachrichten und keinen Versuch, irgendetwas anderes zu machen. 😉
Ich finde das Ding cool. Ich hoffe, er hält so lange wie mein Kindle.
Auf einer Verpackung für Lippenbalsam ist mir aufgefallen, dass der Hersteller diesen Lippenbalsam in fast allen Ländern der EU erst ab 13 Jahren empfiehlt. In Deutschland jedoch bereits ab sechs Jahren.
Im Internet konnte ich dazu nicht viel finden, außer dass es sein könnte, dass die Gesetze in anderen Ländern schärfer sind, was das Thema „Kinderkosmetik“ angeht.
Heute hat es wieder stark geregnet in Köln. Dieses Mal war ich gewappnet.
Ich hatte mir für meinen Rucksack einen Regenschutz besorgt. Meine neue Regenjacke ist auch regenfest. Die Schuhe auch. Nur bei der Hose hapert es noch 🤣
Das Regenschirmprojekt habe ich aufgegeben. Da trage ich lieber wetterfeste Sachen. Mit dem Regen kommt auch Wind auf. Da jedes Mal mit dem Regenschirm gegen böhen zu kämpfen, ist mir zu nervig. Ich bin jetzt wetterfest und das funktioniert für mich sogar besser.
Vor einigen Wochen habe ich mir alternative Kopfhörer fürs Wandern zugelegt. Ich hatte schon länger mit Over-Ear-Kopfhörern geliebäugelt, aber bei Tests haben sie oft schlecht abgeschnitten.
Ich liebe meine AirPods, aber bei Wanderungen höre ich in der Regel nur mit einem Ohr, da ich meine Umgebung mitbekommen möchte. Auf Dauer wird mir auch ein Stöpsel zu unbequem im Ohr. Es gibt zwar einen Transparenz-Modus, aber für mich taugt der nicht. viel.
Dann las ich einen Testbericht über die Huawei Freeclip 2, bestellte sie mir und seitdem sind sie mein täglicher Begleiter.Sie sehen aus wie Ohrringe und nicht wie Kopfhörer.
Sie sind nicht für Jacken mit hohem Kragen und Schals geeignet. Aber sonst halten sie echt gut.
Ich kann nun auf beiden Ohren leicht Musik hören und bekomme trotzdem meine Umgebung noch voll mit. Ich muss auch sagen, dass sie klanglich gut sind. Da sie nicht im Ohr stecken, können sie ein viel größeres Soundspektrum erfassen. Dadurch klingt der Stereosound weiter.Der Bass ist okay, aber eben nicht der Renner.
Meinen alten Schreibtisch haben wir in das Zimmer unseres Sohnes gestellt. Da der etwas zu breit war, hat meine Frau kurzerhand die Stichsäge genommen und ihn gekürzt. Somit passt er perfekt in die Ecke.
Auf der Arbeit haben wir neue Drehstühle bekommen und die alten sollten entsorgt werden. Einen habe ich dann für ihn mitgenommen.
Letztes Wochenende piepste unsere Spülmaschine und das Wasserhahn-Symbol blinkte.
Wasser pumpte sie in die Maschine und auch wieder zurück. Es war allerdings kaltes Wasser.
Nun bin ich handwerklich gänzlich unbrauchbar und benötige dafür einen Techniker. Einen Techniker kommen zu lassen, überschreitet oft fast den Wert einer neuen Maschine. Schwierige Situation, da die Maschine schon oder erst 5 Jahre alt ist. Bei ~10 Jahren hätte ich da nicht mehr viel gemacht.
Also fragte ich meinen Freund und Kollegen, ob er mit mir darüber schauen könnte. Er kam vorbei, wir schauten rein und vermuteten, dass die Heizpumpe defekt ist.
Der Preis direkt vom Hersteller beträgt 112 €. Während unserer Arbeit meinte meine Frau, dass sie mit einer engen Freundin darüber gesprochen hat. Deren Mann kennt eine Firma, die das zuverlässig und preiswert reparieren kann.
Dem sendete sie ein Foto vom Fehler und er meinte, dass dies an der Heizpumpe liegt und die Reparatur unter 200 € kostet.
Also brachen wir unsere Arbeit ab und der Techniker kam vorbei. Das Ganze ging relativ schnell. Er baute die Pumpe aus, schraubte sie in ihre Einzelteile und zeigte mir die Stelle, an der die Pumpe „durchgebrannt“ war.
Er hatte gleich eine neue Pumpe dabei, baute diese ein und schon läuft unsere Spülmaschine wieder.
Das Ganze hat uns mit Montage und Ersatzteil tatsächlich weniger als 200€ gekostet. Ich bin offen gesagt ganz froh darum. Weil unsere Waschmaschine und der Wäschetrockner auch schon anklopfen. Mit ihren 12 und 15 Jahren wird sich da fast keine Reparatur mehr lohnen. Aber jetzt haben wir ja einen guten Kontakt, der uns das sagen kann. 😊
Nach dem nun mein Schreibtisch platz wieder ordentlich aussieht, habe ich letztes Wochenende meinem Ordnungswunsch dem ersten meiner IT Schränke gewittmet.
Es gibt kein „vorher“ Fotos, weil es das heillose Chaos war. Nun ist alles ordentlich in beschriftete Kisten gepackt.
Allein die Menge an USB-Kabeln … Beim nächsten Hofflohmarkt werde ich einiges davon dazustellen und schauen, ob sich die Menge reduziert.
Als ich an einer Straßenbahn vorbeigegangen bin, habe ich mich erneut gefragt, ob das KVB-Personal eine spezielle Fortbildung für das Anbringen der „Tür defekt“-Schilder erhält oder ob dies einfach nur der Ausdruck der Genervtheit über den eigenen Job war.
In meinem Blog habe ich gesehen, dass ich seit drei Jahren meinen Roller habe.
Seit meiner Reha steht er nur noch für „Notfälle” vor unserer Tür. Ich bin tatsächlich nur noch zu Fuß unterwegs.
Jetzt, wo unsere öffentlichen Verkehrsmittel streiken, habe ich mein Fahrrad für einen Tag herausgeholt, weil ich meine Termine zu Fuß zeitlich nicht geschafft hätte.
Das wird nicht noch mal passieren. Im Juni habe ich das Fahrrad seit drei Jahren und gestern, als ich damit unterwegs war, habe ich gemerkt, dass mir das zu stressig ist.
Hier in der Kölner Innenstadt ist der Verkehr mit dem Fahrrad zu stressig. Die Menschen um mich herum sind mir zu stressig. Da fahre ich lieber Roller.
Oder noch lieber, eben zu Fuß.
Am Abend hatte ich dann nur 4000 Schritte auf der Uhr. Also bin ich aufs Laufband, um die Schritte vollzumachen. Heute bin ich dann wieder voll zu Fuß unterwegs.
Ich habe beim Ausmisten meines Schranks einen MP3-Player wiedergefunden. Er ging sogar an. Ich wollte ihn dann erst mal laden und packte ihn ans Ladegerät.
Eine Stunde später fiel bei uns zu Hause der Strom aus. Der FI hatte ausgelöst. Ob das Zufall war oder darauf zurückzuführen ist, weiß ich nicht. Als ich zurückkam, sah ich jedoch, dass der Akku des MP3-Players aufgebläht war.
Da war ich dankbar, dass während meiner Abwesenheit nichts in Brand gegangen ist.
Mein Wandbuddy, der mich schon ca. 35 Jahre kennt, drückte mir bei einem Besuch diese „Visitenkarte“ von mir in die Hand.
Ist das lange her 😊
Quix ….. Das war ein Pager. Damit konnte man mich unterwegs erreichen. Mein Freund und Kollege hatte damals auch einen. Und so sendeten wir uns damit Nachrichten.
Als Jugendliche haben wir uns immer auf der Domplatte mit Inlineskatern getroffen, um dort zu fahren. Und wenn wir wissen wollten, ob der eine Lust und Zeit hat, dann hat der Fragende eine Nachricht mit „4711“ gesendet und der andere mit „1“ für ja und „2“ für nein auf dem Pager geantwortet.
Später hatte ich auch einen TeLMi 🙂 Man was fühle ich mich gerade alt 😉