Bei Freunden habe ich den neuen Thermomix 7 gesehen.
Er ist der Nachfolger unseres TM6. Ich bin ein absoluter Konsummensch und will immer das Neueste. Aber auf diesen kann ich verzichten.
Der Topf ist deutlich schwerer als sein Vorgänger. Er hat aber nicht mehr Füllvolumen. Dafür hat er eine Hülle um den Topf, die man zum Reinigen abnehmen muss.
Was mich aber mehr störte, war das riesige Display mit den abgerundeten Kanten. Aufgrund der Größe musste man es deutlicher neigen. Das führt langfristig dazu, dass man mit dem Topf dagegen kommt.
Auch die „Geschwindigkeit“ in der Bedienung empfand ich als enttäuschend für ein solch neues und teures Gerät.
Er soll deutlich leiser sein, was für mich aber nie ein Kritikpunkt war. Auch wenn ich das Schwarz schön finde, sieht man darauf für meinen Geschmack zu schnell den Staub.
Außerdem finde ich den ganzen Unterbau viel zu groß. Für mich ist er definitiv nichts.
Ich habe seit vielen Jahren eine Kreditkarte bei der Easybank und hatte mal eine Finanzierung bei der Targobank laufen. Seitdem erhalte ich regelmäßig Werbung für Kredite per Post.
Vor ein paar Monaten bekam ich von beiden zeitgleich Werbung für Kredite. Die sahen sich sehr ähnlich, was ich aber als Zufall abtat und die Werbung wegwarf.
Jetzt kamen an einem Tag wieder zwei Briefe. Und sie sehen für mich sehr identisch aus.
Ob es sich hinter verschlossenen Türen um dasselbe Unternehmen handelt oder ob man die gleiche Marketingfirma nutzt, weiß ich nicht. Aber es ist schon sehr auffällig.
Diät und Sport. Das sind zwei Begriffe, die ich seit fast einem Jahr nicht mehr nutze. Ich habe meine Essgewohnheiten geändert und gehe am Tag 10.000 Schritte.
Und es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich nach der Abnehmphase nicht mehr zugenommen habe und dabei bleibe.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich die 10.000 Schritte auch nach einem 3/4 Jahr immer noch beibehalte. 😉
Heute vor 15 Jahren hatte ich einen Beitrag über das LLID-Programm der Apotheken geschrieben. Interessanterweise ist das sehr ähnlich zu dem, was ich in der Reha gelernt habe und heute lebe.
Auch wenn ich vor 15 Jahren nicht lange durchgehalten habe: Seitdem lasse ich den Zucker aus dem Kaffee weg. Das allein hat mir wahrscheinlich schon viel erspart.
Seit Jahresanfang wiege ich 112 Kilo. Ich könnte vermutlich noch etwas abnehmen, aber im Moment klappt es nicht, da ich mich in meiner Ernährung nicht so stark einschränke. Außerdem komme ich mit dem Gewicht sehr gut zurecht und halte es.
Seit dem 4. Januar 2026 habe ich bis auf zwei Tage (aufgrund der Knie-OP) konstant mindestens 10.000 Schritte am Tag geschafft! In der Regel sogar mehr. Vergangene Woche hatte ich es etwas schwieriger, da ich aus terminlichen Gründen mit dem Auto unterwegs sein musste. Also ging ich abends aufs Laufband. 😉
Ich trage den Wunsch aber immer noch in mir, ein paar Kilos herunterzugehen. Aber ich habe es nicht eilig 😉
An meinem 3D Drucker geht vom Filamentwechselsystem ein PE Schlauch in den Druckkopf.
Und der geht von oben nicht schnurgerade rein, sondern über eine Kurve.
Und immer wenn das Filament da durchgeschoben wird, scheint eine Art Abrieb stattzufinden.
Das scheint dazu geführt zu haben, dass ein Loch entstanden ist und das Filament beim Wechseln immer wieder hängen geblieben ist.
Da muss man erst mal draufkommen, wenn das Gerät meldet, dass er das Filament nicht in den Extruder schieben kann.
Zum Dank hatte ich noch einen Schlauch da und konnte es direkt wechseln. Jetzt funktioniert er wieder perfekt und kann zu Ostern viele Eier und Hasen drucken.
Randnotiz für mich: Obwohl ich YouTube Premium nutze, setze ich dennoch auch den Ublock Adblocker ein. Dieser sorgt trotz Premium dafür, dass bei YouTube bei mir immer die Meldung erscheint:
„Kommt es zu Unterbrechungen?“ Grund herausfinden.“
Dafür habe ich endlich eine Lösung gefunden. Im uBlock einfach unter eigene Filterliste Folgendes eintragen:
Nach 20 Jahren WordPress hat sich einiges an Müll in meinem Blog angesammelt. Und so habe ich in den vergangenen Tagen den Blog etwas entschlackt, Datenbanken bereinigt, Code optimiert und alles etwas schneller gemacht.
Ich habe ein neues Theme eingeführt und einen Darkmode für lichtempfindliche Menschen. Dieser erkennt, ob ihr den Darkmode am PC aktiviert habt, und schaltet sich dann eigenständig ein. Wenn nicht, befindet sich unten rechts ein Button dafür.
Für mitlesende WordPress-Betreiber: Mit dem Advanced Database Cleaner habe ich die Datenbank aufgeräumt.
Mit dem AAA Option Optimizer habe ich fast alle Einträge „Unsued, but autoloaded“ entfernt. Damit wird nichts mehr geladen, was nicht angefordert wird.
Mit WP Crontrol habe ich alle automatischen Jobs entfernt, die keine Funktion mehr haben.
Als Cache Plug-in nutze ich nun Cache Enabler – einfaches, schlankes Caching Tool ohne Schnickschnack.
Sollte bei irgendwem was nicht funktionieren nicht korrekt angezeigt werden, einfach melden. 😉
Über Amazon Prime schaue ich mir aktuell die letzte der drei Staffeln von Star Trek Picard an.
Ich muss sagen, ich habe ein richtiges „Wohlfühl“-Gefühl bei dieser Serie. Sie erinnert mich so sehr an meine Kindheit. Mit Picard und seiner Crew bin ich groß geworden. Es fühlt sich richtig gut an, alle noch einmal wiederzusehen. Dennoch ist sie modern gehalten.
Für alte Trekkies wie mich auf jeden Fall empfehlenswert. 😉
Ich lese gerne und viel. Das Problem ist nur, dass ich mir nur selten diese Zeit gönne. Seit langer Zeit ist mein Kindle deshalb ein treuer Begleiter in meinem Rucksack. So dass ich bei längeren Pausen diese nutzen kann, ohne Bücher mitschleppen zu müssen.
Vor zwei Wochen las ich einen Artikel über den X4 von XTEINK. Einen kleinen und leichten E-Book-Reader für die Jacken-/Hosentasche. Über AliExpress habe ich ihn bestellt und seitdem ist er mein treuer Begleiter. Er ist kleiner und dünner als mein Handy.
Da das Gerät aus China kam, war auch Chinesisch darauf eingestellt. Es ließ sich zwar auf Englisch umstellen, aber ich sah bei Reddit, dass es noch mehr Möglichkeiten gab. Mit der Crosspoint-Firmware gelang es mir schließlich, das X4 XTEINK auf Deutsch umzustellen.
Neben der deutschen Sprache läuft das Gerät mit der alternativen Firmware schneller und ist besser einstellbar. Vor allem das Kopieren der E-Books auf das Gerät ist dann per WLAN mit Calibre oder dem Smartphone möglich.
Gute Quelle für E-Books? Die meisten E-Books kaufe ich bei Thalia. Eine gute Quelle für kostenlose ist neben Thalia auch Hugendubel.
Zurück zum Gerät: Mit einer Höhe von ca. 11 cm und einer Breite von knapp 7 cm ist er so groß wie eine Schachtel Zigaretten. Aber nur 0,6 cm Dicke sind echt krass.
Mein Kollege fragte mich, ob mir das nicht zu klein ist. Ja und nein. Abends auf der Couch vielleicht, aber mir geht es um was anderes.
Das „Einsatzgebiet“ ist ein anderes. Es geht darum, spontane Lücken einfach zu nutzen. Anstatt exzessives, zwanghaftes Konsumieren negativer Nachrichten in sozialen Medien oder Apps – also kurz zum Handy zu greifen, greife ich zum E-Book-Reader. Dafür muss er immer greifbar sein. Und das geht für mich nur in dieser Größe. Meistens klebt er hinten am MagSafe (Magneten) meines iPhones.
Egal, ob ich in der Bahn stehe oder im Wartezimmer sitze. Ich hole ihn einfach wie mein Handy heraus und lese.
Warum ich mein Handy nicht benutze? Ich kann besser auf einem E-Book-Reader lesen als auf dem Display meines Handys. Ich weiß nicht, ob das am beleuchteten Display liegt. Ich könnte auch ein Tablet statt eines Kindle benutzen. Aber ich finde das Lesen auf dem Reader deutlich angenehmer.
Selbst bei langen Artikeln, zum Beispiel zu Gesetzesänderungen, die meine Arbeit betreffen, drucke ich mir lieber etwas aus und lese es, statt vom Monitor zu lesen.
Neben der vielleicht störenden Helligkeit ist auch der Ablenkungsfaktor nicht zu unterschätzen. Auf dem E-Book-Reader kann ich nur lesen. Es gibt kein „Ping”, keine Nachrichten und keinen Versuch, irgendetwas anderes zu machen. 😉
Ich finde das Ding cool. Ich hoffe, er hält so lange wie mein Kindle.
Auf einer Verpackung für Lippenbalsam ist mir aufgefallen, dass der Hersteller diesen Lippenbalsam in fast allen Ländern der EU erst ab 13 Jahren empfiehlt. In Deutschland jedoch bereits ab sechs Jahren.
Im Internet konnte ich dazu nicht viel finden, außer dass es sein könnte, dass die Gesetze in anderen Ländern schärfer sind, was das Thema „Kinderkosmetik“ angeht.
Heute hat es wieder stark geregnet in Köln. Dieses Mal war ich gewappnet.
Ich hatte mir für meinen Rucksack einen Regenschutz besorgt. Meine neue Regenjacke ist auch regenfest. Die Schuhe auch. Nur bei der Hose hapert es noch 🤣
Das Regenschirmprojekt habe ich aufgegeben. Da trage ich lieber wetterfeste Sachen. Mit dem Regen kommt auch Wind auf. Da jedes Mal mit dem Regenschirm gegen böhen zu kämpfen, ist mir zu nervig. Ich bin jetzt wetterfest und das funktioniert für mich sogar besser.
Vor einigen Wochen habe ich mir alternative Kopfhörer fürs Wandern zugelegt. Ich hatte schon länger mit Over-Ear-Kopfhörern geliebäugelt, aber bei Tests haben sie oft schlecht abgeschnitten.
Ich liebe meine AirPods, aber bei Wanderungen höre ich in der Regel nur mit einem Ohr, da ich meine Umgebung mitbekommen möchte. Auf Dauer wird mir auch ein Stöpsel zu unbequem im Ohr. Es gibt zwar einen Transparenz-Modus, aber für mich taugt der nicht. viel.
Dann las ich einen Testbericht über die Huawei Freeclip 2, bestellte sie mir und seitdem sind sie mein täglicher Begleiter.Sie sehen aus wie Ohrringe und nicht wie Kopfhörer.
Sie sind nicht für Jacken mit hohem Kragen und Schals geeignet. Aber sonst halten sie echt gut.
Ich kann nun auf beiden Ohren leicht Musik hören und bekomme trotzdem meine Umgebung noch voll mit. Ich muss auch sagen, dass sie klanglich gut sind. Da sie nicht im Ohr stecken, können sie ein viel größeres Soundspektrum erfassen. Dadurch klingt der Stereosound weiter.Der Bass ist okay, aber eben nicht der Renner.
Meinen alten Schreibtisch haben wir in das Zimmer unseres Sohnes gestellt. Da der etwas zu breit war, hat meine Frau kurzerhand die Stichsäge genommen und ihn gekürzt. Somit passt er perfekt in die Ecke.
Auf der Arbeit haben wir neue Drehstühle bekommen und die alten sollten entsorgt werden. Einen habe ich dann für ihn mitgenommen.