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Monat: August 2012

der Heiko und das Geocaching

Huiiii….
Da habe ich ein tolles Hobby entdeckt. Bzw. ich wurde angefixt 😉

Ein Freund machte mich auf dieses Spiel aufmerksam.
Es nennt sich Geocaching. Bestimmt schon Uralt und gefühlt schon 100 mal gehört.
Aber nie für Interessiert. Bis mir mal jemand erklärt hat wie es funktioniert.

Mir fremde Menschen verstecken kleine Filmdosen, bis große Brotdosen an irgendwelchen Stellen und lassen andere fremde Menschen danach suchen.

Diese tragen sich dann dort in ein Logbuch ein. Eine Art Schnitzeljagt.

Weiter Infos unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching

Empfohlen wurde mir die Seite https://www.geocaching.com/

Dort habe ich mich dann kostenlos registriert und hatte eine riesen Übersicht über alle “verstecke”.

Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten sich auf die Suche zu machen.
Mit ausgedruckten Karten, GPS Gerät, ect.

Ich habe dafür mein Android Handy genommen.

Dafür habe ich mir die App C:GEO aus dem Playstore kostenlos herunter geladen.

Echt geniale App. Dort habe ich meine Logindaten von Geocaching.com hinterlegt.
Somit kann ich jederzeit alle Geocaches dort mir aufs Handy laden und Logbucheinträge hinterlassen.

Heute habe ich dann mit meinem F&K die ersten 3 Verstecke aufgesucht.

Der erste befand sich in einer Dose.

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Es waren echt schon viele dort.

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Haben uns dann ins Logbuch eingetragen und sind später zum nächsten.

Dieser war etwas Kniffliger versteckt.

In einer “Einfahrtsschranke” mit Magnet befestigt.

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Der letzte hatte es dann in sich.

Mit 4 Personen gefühlt 15 Minuten alles abgesucht. Aber erst nicht gefunden.

Dann standen plötzlich 2 Feuerwehr Autos hinter uns, die auf das THW Gelände fuhren.
Der Beifahrer fragte gleich ob wir die Dose schon gefunden haben und gab uns den entscheidenden Tipp

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Es ist echt spannend, weil nur Anhaltspunkte genannt werden, an denen man sich dann versucht zu orientieren.

Mal schauen wie viele ich noch so entdecken werden.

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Heidepark Soltau

In den 3 Wochen Arbeitsurlaub haben wir zum Ende hin, relativ spontan, uns 3 Tage in den Heidepark eingebucht.

3 Tage Eintritt und 2 Tage Übernachtung.

Ich bin stolz auf mich.
Seit einem Jahr habe ich jetzt den Lappen und seit einem halben Jahr fahre ich.

Nun habe ich meine erste 5 Stunden Autofahrt hinter mir.
Natürlich mit Pausen.

Meine Frau sah´s daneben und war bereit mich jederzeit abzulösen, aber das hat gut geklappt.

Eingebucht hatten wir uns nicht im Hotel, sondern im Heidepark Holiday Camp.

3 Tage eintritt und 2 Nächte mit Essen und Frühstück für rund 270 Euro.

135 Euro pro Person ist eigentlich ein guter Kurs.

Aber ganz ehrlich?
Hätten wir gewusst was uns erwartet und das ein Hotel vor Ort (sogar das Heidepark eigene) gerade mal ~ 20 Euro mehr gekostet hätte, ich hätte die Camp Hütte nicht gebucht.

Im Vorfeld war klar, die Hütten sind sehr minimalistisch.
Aber so Minimalistisch ?

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Die Heizung war außer Betrieb.
Es hatte aber den ganzen Nachmittag geregnet, so das es zum einen sehr kalt die Nacht war und zum anderen wir einige Sachen trocknen mussten.

Die Wände waren so dünn, das wir uns mit dem Hausnachbarn dadurch unterhalten haben.

Die Betten haben so einen krach gemacht, das ich die Nacht kein Auge zugemacht habe.
Jedes mal knirschte und krachte es, wenn ich oder meine Frau uns im Schlaf bewegten.

In der Nacht mal auf Klo gehen, bedeutete sich jedes mal anziehen und quer durch die Kälte der Nacht und dem Camp zu bewegen um die Waschräume aufzusuchen.
Zum Glück hat es nicht in der Nacht geregnet.

Ich schlafe zu Hause die Nacht durch. Ich muss in der Nacht nie auf Klo.
Aber ratet mal was mir dort passiert ist. Zweimal die Nacht wurde ich durch den unruhigen Schlaf wach und musste ……

Es gab auch ein “Restaurant”. Dort gab es Abend Essen und Frühstück.
Wer hier länger schon mitließt, der weis das ich kein Gourmet bin.

Aber was uns dort Präsentiert wurde, fällt für mich unter die Kategorie “Schwimmbad Essen”.

Pommes mit Chicken Wings, Pizzastücke, ect.

Im Prinzip die gleiche für mich ungesunde Kost, wie im ganzen Park.

Wenn man mit vielen Kindern oder einer größeren Gruppe hinfährt, mag das ganz nett sein.
Aber für uns war das Camp überhaupt nichts.

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Arbeitsurlaub von zu Hause

Eigentlich hatte ich 3 Wochen.
Aber es stand ein neues Gesetz vor der Türe, so wie ein größeres Shopupdate.
Um die Sache rund zu machen, habe wir zeitgleich ein einen neuen Server ausprobiert.

Ja, das Thema ist bis heute leider immer noch nicht erledigt.

Das ging aber leider so etwas von in die Hose, das ich die letzten 2 Wochen fast unentwegt von zuhause aus gearbeitet habe.

Wenn das Wetter schön war, vom Garten aus.

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Der Shop läuft mittlerweile wieder, aber nicht wie er soll.
Mal schauen wann wir das Problem irgendwann mal in den Griff bekommen.

Wir haben schon die Shop Entwickler, sowie Hoster ins Boot geholt.
Aber auch das brachte keinen Erfolg.

Es wäre jetzt zu technisch hier im Detail darauf einzugehen, aber es hat mich die letzten Monate viele Schlaflose Nächte gekostet.
Mal schauen wo die Reise die nächsten Wochen hinführt.

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