Last updated on Oktober 9, 2020
Im März hatte uns Google Shopping gesperrt, da unsere Produktbilder unser Wasserzeichen enthalten haben.
Hier die ganze Story dazu: https://www.derheiko.com/index.php/2014/03/27/google-shopping-und-die-freigestellten-bilder/
Nach vielem probieren und basteln haben wir dann eine akzeptable und umsetzbare Lösung für das ganze Dilema gefunden.
Ein Fototisch für die Fotos wurde gebaut,
zusammen mit meinem Kollegen haben wir eine Softwarelösung entwickelt, damit die Artikel für unseren Shop und Google korrekt zubereitet werden.
Problem war “nur” noch, das nun unser Lager komplett abfotografiert werden musste.
Da wir (Chef, Kollegen und ich) aber alle schon genug zu tun haben – musste eine Aushilfe her.
Und die hat es tatsächlich geschafft bis gestern unser komplettes Lager zu fotografieren. Und das in nur 4 Monaten!
Leider hört er nun auf, da sein Studium beginnt – aber bis dahin hat er Top Arbeit geleistet.
Mittlerweile sind wir bei Google wieder gut positioniert und es geht weiter Bergauf. Jetzt kann das Wintergeschäft kommen.
Dann muss der ja im Akkord geackert haben. Du hattest ja damals die Menge an Artikeln genannt, die zu fotografieren waren – ich glaub ca. 200.000. Das würde 50.000 Artikel pro 20 Arbeitstage, also 2500 pro Tag bedeuten. Entweder rechne ich falsch oder habe falsche Vorstellung von der Dauer des Fotografierens und Bearbeitens.
Lach, nein – du kannst noch rechnen. Wir haben nicht alle 195.000 Tausend Artikel auf Lager. Manches liegt neben an beim Großhändler 😉