Ich kann über Stunden und Tage an IT Problemen sitzen und mich durchbeißen. Aber mit Dingen wie meiner Steuer oder Anträgen tue ich mich sehr schwer.
Seit ein paar Jahren nutze ich die WISO App. Das ist mit meinem Elster Zertifikat verknüpft. Dort kommen dann alle Daten automatisch rein, ich ergänze manches und dann sende ich es in der Regel immer auf den letzten Drücker ab.
Fast immer zu meinem Nachteil in Form von Nachzahlungen. Ein Freund von mir bot mir an, mich darin zu unterstützen und so saßen wir gestern von nachmittags bis Mitternacht an meiner Steuer.
Dazu leckeren Rum und Amaretto 😂
Aus einer voraussichtlichen Nachzahlung von rund 300 € wurde am Ende eine voraussichtliche Rückzahlung von rund 400 €.
Was die Angabe aus der Nebenkostenabrechnung, die Arztfahrten der Kinder und vielem mehr das Blatt wenden kann 😊
Am Sonntagmorgen durfte meine Frau ausschlafen und so spielte ich mit den Kindern in der Küche.
Spinderella – ein echt lustiges Spiel. Hier muss man seine Ameisen als Erstes ins Ziel bringen und kann mit der Borke und Spinne die anderen Spieler daran hindern.
Beide Kinder hatten eine tierische Freude daran, gegen mich zu spielen. Am Ende habe ich dann verloren und die zwei waren glücklich.
Wie war das mit der Hand, die einen füttert? 😂 Aber ich empfand es als cool, dass die beiden so zusammen gewachsen sind, dass sie automatisch zusammenhalten.
Bei meinem Sonntagsspaziergang bzw. Brötchenrunde sah ich diese Vogelkäfiglösung.
Eigentlich cool für die Vögel. Nicht so eingesperrt im Käfig. Allerdings darf man dann wohl nicht sehr penibel sein, was die Sauberkeit zu Hause angeht.
Am Wochenende hatten wir unerwartet richtig viel Elternzeit.
Unsere Tochter hat ein wirklich tolles Zeugnis bekommen. In allen Fächern, wenn es dort Noten geben würde, hat sie eine 1+ erhalten.
Sie hatte einen Wunsch frei, egal ob Lego oder Ausflug. Sie hat sich den „großen“ Eisbecher im Pumuckelland gewünscht. 😂
Das Pumuckelland ist quasi das Smalland vom Einrichtungshaus Segmüller.
Draußen gab es wieder Hüpfburgen und Karussells und drinnen der tolle Indoorspielplatz.
Das Ding ist zwar Kommerz pur, aber das ist den Kindern egal. Mir mittlerweile auch. Kostenlose Hüpfburgen, kostenloser Indoorspielplatz, Toiletten in der Nähe und etwas Leckeres zu Essen. Gelegentlich finden wir auch etwas Nettes dort für unsere Wohnung.
Nach einer Weile draußen, wollten die Kinder zum Indoorspielplatz.
Dadurch hatten wir als Eltern seit langem Zeit zusammen. Wir haben in dem Bistro zwei Stunden gesessen und einfach mal wieder miteinander gequatscht und Kaffee getrunken.
Das Eis gab es am Ende dann nicht, weil sie satt waren. Wird nachgeholt.
Sonntag haben die Kinder sich mit einem Freund zum Spielen verabredet und so hatten wir wieder spontan Zeit zusammen. Über 4 Stunden!
Diese Zeit haben wir vor dem TV genutzt und endlich mal zwei Filme geschaut. Mit was Leckerem zu Essen.
So viel Elternzeit hatten wir schon sehr lange nicht mehr. Sie hat sehr gut getan und schreit nach mehr 😉
Mein MBSR Kurs ist vorbei. Er war für mich dieses Mal sehr prägend. Ich meditiere immer noch jeden Tag 15~30 Minuten. Aber ich möchte das nicht immer alleine machen. Angeleitet und in einer Gruppe ist auch mal schön. Und wie der Zufall es wollte, sah ich im Nebenan.de Netzwerk Werbung für einen Yogakurs in meiner Nähe.
Bemerkenswerte Location. Eine entweihte Evangelische Kirche, umgebaut zu einem Dojo, in dem eigentlich Aikido geübt wird.
Randnotiz: 2010 habe ich selbst bei diesem Aikido Anbieter, da waren die aber noch woanders, mit Aikido angefangen. Damals war das nichts für mich und ich bin zum Kung-Fu gewechselt.
Hier zu meditieren ist toll. Dieser riesige Raum, absolut minimalistisch eingerichtet und durch die Sonne und den alten Kirchengläsern einfach nur atemberaubend.
Jedoch war das Yoga auch sehr „bewegend“, weniger meditativ. Aber es hat gutgetan und Bewegung benötige ich mehr denn je.
Ich bin noch etwas unsicher, es ist von mir nur wenige Minuten entfernt, die Zeit passt perfekt nach Feierabend und die Location ist toll. Zudem suche ich etwas Ruhigeres.
Bis nach den Sommerferien habe ich es mir aufgelassen mich dort evtl. anzumelden. Werde mir noch mal einen anderen Yoga Kurs anschauen.
Vergangene Woche habe ich mein Fahrrad zur Inspektion gebracht.
Ich bin bisher nicht viel damit gefahren. Nur rund 500 Kilometer. Was daran liegt, dass ich bei Regen lieber mit dem Moped fahre.
Aber die Bremsen hinten packten nicht mehr richtig. Die Kette war verrostet (weil es viel draußen steht), ich wollte die beiden Schnellspanner weg haben, die Lenkerstange vorn war locker (weil ich sie beim Zusammenbau nie fest bekommen habe) – hingegen der Lenker hatte kein Spiel, das Spaltmaß vom Akku passte nicht, die Reifen eierten.
Aus Reflex würde ich „billig“ Fahrrad schreiben. Aber mein letztes Kalkhoff Fachmarkt Fahrrad für das doppelte des Preises hatte in der Hälfte der Zeit mehr Macken!
Nach 4 Tagen war das Rad fertig, neue Bremsbelege hinten waren notwendig, das Spaltmaß am Akku wurde sogar gerichtet. Auch meine Schrauben am Lenker, die ich falsch geschraubt habe, wurden korrigiert, sodass der Lenker wieder Spiel hat, aber fest ist. Die reifen Eiern nicht mehr, Bleche, Bremsen und Gangschaltung justiert, Kette neu gefettet.
Für rund 100 € super, zumal ich handwerklich vollkommen unbegabt bin.
Letzte Aktualisierung: 02.07.2024: Scam hinzugefügt
Fangen wir mal mit dem trockenen Teil an. Aber dieser ist auch wichtig. Es gibt keinen 1-Klick Schutz. Wie beim Fahrradfahren muss man sich mit den Gefahren auseinandersetzen und diese auch Kindgerecht vermitteln.
Und hier gebe ich gerne immer den Tipp, setzt euch mit eurem Kind in einer ruhigen Minute mal zusammen. Am besten bevor es ein solches Gerät bekommt, aber auch gerne danach.
Und dann nehmt euch die Zeit dem Kind zu erklären, dass es mit dem Handy Dinge und Menschen gibt, die nicht gut sind.
Ich finde es auch o. k., das Handy regelmäßig seines Kindes zu kontrollieren. Es gehört für mich zur Fürsorgepflicht. Aber, das Kind hat auch ein Recht auf Privatsphäre.
Daher sollte man das immer wieder mit dem Kind besprechen. Und ab einem gewissen Alter ist das Handy wie ein Tagebuch, da hat man als Elternteil nichts mehr drin zu suchen. Dennoch kann es vorkommen, dass man da reinschauen muss, wenn was vorgefallen ist oder man das Gefühl hat, dass was schiefläuft.
Bei einem neunjährigen Kind nehme ich mir das Recht, da reinzuschauen. Bei einem 14-Jährigen nicht mehr. Das muss jeder für sich selbst abwiegen.
Welche Gefahren gibt es? Das ist ein riesengroßes Thema. Aber ich fasse mich kurz: Fangen wir mit manipulativen Apps/Spielen an, gehen über schlimme Inhalte / verstörende Bilder und Videos (Pornos, Gewalt, Hinrichtungen, suizidale Inhalte, etc.), Mobbing, Grooming (Pädokriminalität) und vielem mehr.
Heute gibt es viele kostenlose Spiele auf Smartphones. Nehmen wir Brawl Stars. Aktuell ist es DAS SPIEL, was fast jedes Kind suchtet.
Vor allem die „kostenlosen“ Spiele leben davon, dass sie viel gespielt werden, um „In-App-Käufe“ zu generieren. Sie machen süchtig. Und das richtig viel!
Es dem Kind grundsätzlich zu verbieten, wäre für mich der falsche Weg. Das einzige Kind zu sein, was es nicht spielen darf, schließt es nicht nur aus, sondern es bringt andere Probleme mit sich. Es wird es im schlimmsten Fall alles heimlich machen.
Aber man kann mit dem Kind darüber sprechen und einen Kompromiss aushandeln.
Wenn euer Kind eine App haben möchte und ihr wisst nicht, wie gut sie ist, dann gibt es dafür Anlaufstellen. Als Beispiel nehme ich mal das Spiel Brawl Stars. Hier findet man kurze Bewertungen für Eltern darüber. Kurz erklärt, was diese App ist.
Ich gehe oft den Weg und installiere die App bei mir selbst und schaue wie sie funktioniert und entscheide dann. Aber das überfordert leider viele Eltern schon.
Setzt euch dann lieber einfach dazu und lasst euch das von euren Kindern erklären und zeigen. Kinder finden es toll, wenn Eltern Interesse an dem auch zeigen, was sie bewegt. Und wenn da was ist, was euch nicht gefällt, sprecht mit ihm darüber.
So habe ich meinem Sohn erklärt, dass das Spiel Brawl Stars so gebaut worden ist, dass er oft verliert, damit er sein Taschengeld da rein steckt. Und dass das doch eigentlich voll gemein ist. Und man solchen Menschen nicht das Geld geben sollte. Und mit ihm Alternativen erarbeitet.
1.2 Manipulative Apps
Meiner Meinung nach haben Kinder nichts in der Social Media Blase zu suchen. Aber bedauerlicherweise gehört auch dies heute zum Alltag. Aktuell sind es vorwiegend die Social Media Apps wie TikTok, Instagram oder auch Snapchat. Dann gibt es noch die extremen Foren, wie 4chan und Co. Selbst der Messenger Telegram kann durch seine Gruppen so einer gefährlichen App werden.
Hier ist es wichtig, sich immer wieder aktuell zu halten. Einfach danach googlen.
Auch, mit dem Kind immer wieder über die aktuellen Gefahren zu sprechen. Gerade bei genauer gesagt durch TikTok Challenges gab es immer wieder tote Kinder!
Sprecht mit Ihnen ab, was sie dort dürfen und was nicht. Auch kann man diese Apps gut absichern. Dazu später mehr in der Anleitung.
1.3 Scam (Betrügerische Absicht)
Etwas, was mit hoher Wahrscheinlichkeit passieren kann, ist das Thema Scam. Spiele, die „kostenlos“ sind, verdienen ihr Geld durch den „Ingame“ Shop. Dort kann man sich mitunter Vorteile im Spiel erkaufen. Virtuelle Gegenstände als Beispiel. Ein 10-Jähriger hat in der Regel aber nicht die 100 € für virtuelle Spielgegenstände, mit denen er sich etwas kaufen kann.
Und so passiert es, dass er in Videos, Spielernamen oder Werbung gelockt wird, eine App zu installieren oder sich an beliebiger Stelle anzumelden, damit das, was Geld kostet, kostenlos erhält.
Hier ein Beispiel, wo der Name der Spiellandschaft „Kostenlose Edelstein“ heißt und man die Person im Spiel kontaktieren soll.
Oder hier, wo in einem Kinderspiel Werbung erscheint, wo man aufgefordert wird, eine App für kostenlose Gegenstände im Spiel zu installieren. ,
Was dann passiert, dass der „Betrüger“ als Beispiel die Daten abgreift und Unsinn damit macht. Oder darüber ein Virus installiert – welches in einem mir bekannten Fall kostenpflichtige SMS ins Ausland versendet hat.
Es gibt auch Fakeshops und andere Dinge, aber das betrifft „Jugendliche“ die selbst shoppen. Das würde hier den Rahmen sprengen.
Dass es Bilder im Internet gibt, die wir als Erwachsener kaum ertragen können, brauche ich hier nicht erklären. Leider wird es dazu kommen, dass euer Kind evtl. solche Bilder dennoch zu sehen bekommt. Im weiteren Verlauf der Anleitung erkläre ich, wie man einen einfachen Grundschutz einstellen kann, in dem vieles blockiert wird. Wo Filter eingesetzt werden, womit Kinder keinen Mist zu sehen bekommen.
Aber! Egal, wie gut ich das Gerät schütze, vieles ist nicht zu vermeiden. Es wird bedauerlicherweise immer einen Idioten geben, der den anderen Penisfotos schickt. Oder Bilder von abhackten Köpfen. Egal, wie gut der Schutz ist, es gibt immer dieses eine Kind, was keinen Schutz hat und es kranke Sachen von seinem Smartphone zeigt.
Daher ist es wichtig, mit dem Kind vorher darüber zu sprechen. Man sollte ihm jetzt keine Bilder davon zeigen oder erklären, wie so was aussieht. Aber darüber sprechen, dass es Dinge gibt, die nicht gut sind und es jederzeit damit zu einem kommen darf. Ihm vertrauen geben, dass es nicht alleine damit ist.
Dass man nicht böse ist. Und dass es damit ohne Sorge zu einem kommen darf, um darüber zu sprechen. Zusammen überlegt, was man jetzt macht.
Bitte nicht gleich kopflos zu den anderen Eltern laufen. Hier mal ein Beitrag, wo ich ähnliches mit meinem Kind erlebt habe: https://www.derheiko.com/gibt-es-momo/
3. Grooming (Pädokriminalität) Das ist ein Thema, das mir besonders wichtig ist, anzusprechen!
Erwachsende, die zu Kindern Kontakt aufnehmen. Stufenweise ihr Vertrauen erschleichen. Und glaubt mir, die sind gut darin! Ich bekomme immer eiskalten Schauer bei dem Thema.
Bedingt durch nicht ausschaltbare Chats und auch Messengern ist dieses Tor leider immer dafür offen!
In Handyspielen gibt es Chats. Und da gibt es Menschen, die ganz freundlich zu einem sind. Die einem im Spiel Geschenke machen. Die einem zuhören. Das Vertrauen erschleichen. Die ein Geborgenheitsgefühl vermitteln und doch eigentlich nur Gutes wollen.
Weil es technisch kaum zu verhindern ist, dass Erwachsende über Spiele und Messenger Kontakt zu Kindern aufnehmen, empfehle ich an der Stelle, mit dem Kind vorher über diese Gefahr zu reden und zu reden und zu reden. Ihm klarmachen, dass auf der anderen Seite niemals jemand sitzt, der mit ihm in Wirklichkeit befreundet sein möchte. Ich finde, da darf dem Kind auch Angst gemacht werden! Das ist eine sehr ernste und reale Bedrohung.
Wie der Nette man an der Straße, der kleine Hundewelpen zeigen möchte. Das dies immer eine Falle eines Bösen Menschen ist! Und das Kind vorher die Eltern fragen soll.
Auch hier solltet ihr fürsorglich reagieren und niemals mit dem Kind schimpfen. Sondern es gemeinsam erarbeiten und lösen.
Hier ein Video dazu:
4. (Cyber)Mobbing Mobbing ist ein komplexes Thema. Es gibt das Mobbing innerhalb des Kreises der Menschen, die man täglich sieht. Und die von außen über das Internet.
Früher war in der Regel das Kind zu Hause sicher vor dem Mobbing da draußen. Mit dem ersten Messenger des Kindes (Whatsapp und co.) beginnt leider auch das Mobbing zu Hause, genauer gesagt geht 24/7 weiter.
4.1 „Lokales“ Cybermobbing
Das fängt in Schulgruppen / Freundesgruppen / Nachbarschaftskindergruppen an. Mit dem öffentlichen Bloßstellen in den Gruppen, geht über persönliche Anfeindungen in privaten Nachrichten, bis zu regelrechtem Terror.
Hier ist viel Sensibilität gefordert. Wenn ein Kind innerhalb des Schulkreises oder Freundeskreises gemobbt wird und das auf dem Handy fortgeführt wird, dann ist es wichtig so früh wie möglich mit allen Mitteln dagegen vorzugehen.
Aber nicht mit purem Aktionismus. Das muss alles wohlüberlegt sein, weil sonst wird das Kind sich nicht noch mal einem anvertrauen.
Dafür muss man es aber auch als Eltern mitbekommen! Entweder merkt man es am veränderten Verhalten des Kindes, durch Informationen von anderen Eltern oder man hat im besseren Fall vorher darüber gesprochen und das Kind kommt auf einen Akut zu.
Daher finde ich es wichtig auch mal bei den jüngeren in die Chatgruppen zu schauen, was dort passiert.
Es gibt für solche Fälle Anlaufstellen im Netz, aber auch in der Schule.
Für die „einfachen“ Mobbing Sachen, habe ich die Themen „Persönlichkeitsrechtsverletzung und Cybermobbing“ mit in meiner Rechtsschutzversicherung drin.
4.2 Internet Cybermobbing
Schlimm wird es, wenn Kinder in sozialen Netzwerken selbst zu „Influencern“ werden und bei TikTok, YouTube und Co online sowie live gehen zu müssen.
Klar könnt ihr das einfach verbieten. Aber euer Kind macht es dann trotzdem und heimlich. Daher vorher darüber sprechen! Da reden wir nicht nur von hasserfüllten Kommentaren. Da bekommt man die volle Dröhnung von Cybermobbing. Siehe Drachengame: https://de.wikipedia.org/wiki/Drachenlord
Auch wenn das Drachengame ein überspitztes Beispiel ist, so findet Cybermobbing auch im kleinen täglich statt. Da stehen plötzlich 20 Pizzalieferanten vor eurer Türe, oder ihr bekommt auf euren Namen Bestellungen auf Rechnung. Im schlimmsten Fall passiert Swatting.
Wie man sich davor schützt, würde hier den Rahmen sprengen und muss an anderer Stelle nachgelesen werden, aber seit euch bewusst, dass je weiter euer Kind ins Internet geht, je mehr es von sich preisgibt, je mehr kann passieren.
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