Die Woche an der Mosel war leider zu kurz und wir waren auch irgendwie noch nicht so richtig erholt 😉
Tolles Wetter kündigte sich an und so sind wir dann am Wochenende drauf gleich wieder hin.
Dieses mal nach Bruttig-Fankel.
Zu meiner Überraschung braucht man dort nur 1,5 Stunden von Köln aus, bei freier Fahrt.
7 Minuten von Cochem entfernt hatte ich dort eine günstige Pension noch kurzfristig gefunden.
Freitag ankommen war gleich vor unserer Pension ein kleines Fest.
Ui, dachte ich – das ist aber nett hier. Alles so einfach, günstig und lecker!
Gläser gab es zwar, aber nur ohne Inhalt. Man kaufte dort nur flaschen.
2 Euro das Wasser und 7 Euro die Flasche Wein.
Ui, dachte ich – das ist ja mal richtig günstig.
Eine Blaskapelle fing an Musik zu machen und wir genoßen den Freitag abend bei puren Sonnenschein unter Weinreben.
Rumtata
Nach rund einer Stunde griff dann jemand zum Mikrofon.
Liebe Gemeinde.
Das diesjährige Weinwest war ein voller Erfolg!
Ich möchte hiermit allen hier anwesenden freiwiligen Helfern heute rechtherzlich für die ehrenamtlich Hilfe danke.
Für die vielen Stunden ohne eure Hilfe wäre dieses Fest nicht gelungen wäre.
Während er weiter seine Rede hielt wurde mir langsam bewusst wo wir “rein geraten” waren 🙂
Ein Helferfest für Helfer.
Darum kannte auch jeder jeden hier und jeder begrüßte jeden.
Ups 🙂
Wir aßen noch in ruhe auf und machten uns dann ans Wasser.
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Das war aber kein reines Helferfest, sonst wäre das nicht mit Plakaten (einschließlich Angabe des Veranstalters) beworben worden und Getränke und Essen hätten nichts gekostet. Zumal das für die Region normale Preise waren - OK, Wein war relativ günstig, aber es war ja tatsächlich nur ein kleines Festchen.
Entweder wurde das Fest gleichzeitig als "Helferfest" genutzt, indem die Helfer vom Weinfest z.B. Verzehrgutscheine bekommen haben. Oder - und das halte ich für wahrscheinlicher - der Veranstalter, hat einfach nur die Rede als Gelegenheit genutzt, weil das Weinfest gerade eine Woche her war und viele Helfer anwesend waren (man kennt sich im Dorf halt...), dass er ein paar Dankesworte einfließen lässt.
Ihr braucht auf keinen Fall ein schlechtes Gewissen zu haben oder so ähnlich, das war schon eine öffentliche Veranstaltung.
Bei der Musikkapelle habe ich übrigens auch schon aushilfsweise mitgespielt :-)