Die Woche ist nicht viel passiert. Eigentlich gar nichts.
Mein bester Freund hatte Urlaub von Frau und Kind und so habe ich nach Feierabend mit ihm jeden Abend Call of Duty gespielt.
Eigentlich war ich nie ein Freund von dem Spiel. Aber für was Zeit intensiveres habe ich keine Zeit mehr, seit ich Kinder habe. Mal ne Runde ballern, da braucht es keine Stundenlange vorbeireitung 🙂
Die Kinder haben neue Schuhe bekommen. Alter Schwede, dafür kann mein ein Geld lassen ….
Heute war ich wieder beim Vätertreff, welche diverse soziale Einrichtungen in Köln organisieren. Wir sind dann zusammen zum Spielplatz für zwei stunden gegangen.
Den Rest des Tages habe ich „gearbeitet“. Einer Freundin mit Ihrer Webseite geholfen und meine Webseite mal überarbeitet. Ich habe einen „Link Checker“ laufen lassen. Sprich, jeder Link, der bei mir auf der Seite sich befindet, wurde auf Gültigkeit überprüft.
Nach 15 Jahren kommt da was zusammen. Rund 20.000 URLs hat das Modul geprüft und ca. 2000 tote Links gefunden. Da war ich was beschäftigt.
Meine Tochter war heute wieder beim Kinder Kungfu und geht darin mittlerweile richtig auf. Es war die richtige Entscheidung sie dort anzumelden. Das habe ich auch schon im Urlaub festgestellt.
Wie immer, unter spielenden Kindern, gibt es immer ein Arschloch Kind. Und das sucht sich immer vermeintlich schwächere. Meine Tochter hat sich zur Wehr gesetzt und da war ich stolz drauf.
Da war ich von Montag an, bis Freitag mit meiner 4-jährigen Tochter und 2-jährigem Sohn allein im Urlaub in den Niederlanden. Ohne meine Frau, ohne Freunde oder andere Unterstützung. Komplett allein 🙂 Nicht für ein paar Stunden. Sondern Tage.
Eine Woche Niederlande. Im Roompot in Zeeland. Ganz am Rande der Niederlande und kein Risikogebiet.
Ich bin stolz auf mich, das gemeistert zu haben. Aber auch auf meine Frau, die es mir zugetraut hat 🙂
Auch hat meine Frau das Recht, mal Zeit ohne die Kinder zu verbringen und die Ruhe zu genießen.
Montags hat die Fahrt ewig gedauert, weil unterwegs ein Unfall die Autobahn zugemacht hat.
Aber Dank Spotify hatte ich genug Hörspiele an Board.
Es regnete die ganze Zeit und angekommen stellte ich fest, dass ich die schlechteste Bude im Park bekommen hatte. Meine Laune war dahin. Ich war genervt und in meinem Kopf stellte ich mich die Woche voller Regen in der kleinen Hütte vor. Kein Backofen, kein Toaster, kaum Platz. Und Regen Regen Regen …..
Toilette mit Knastdusche dahinter
Schlafzimmer
Wohn und Essbereich
Kinderschlafzimmer 1
Kinderschlafzimmer 2
Aber meinen kleinen ist so was nicht wichtig. Egal ob Regen oder kleine Hütte.
Für sie war „Urlaub“ mit Papa. Den Hasen Koos besuchen, schwimmen, basteln und was erleben. Also riss ich mich zusammen und machte das beste draus.
Besonders auf den Hasen Koos hatte sich meine Tochter gefreut.
Bis Mittwochabend schien öfter die Sonne und so waren wir schwimmen, am Strand Muscheln sammeln, im Kids Mini Club, basteln und Kekse backen.
Es waren nicht viele Gäste da, wodurch wir quasi einen Privatstrand hatten.
Auch beim Hasen Koos hatten sie fast immer eine Privataudienz 🙂
Es waren größtenteils nur Rentner da und die mieden das ganze.
Für die Kinder waren es schön Tage, wir haben viel erlebt und wir hatten Zeit für uns. Ich hätte zwar noch bis Sonntag Abend dort bleiben können, aber ich bin dennoch Donnerstag Nacht abgereist.
Zum einen regnete es immer mehr, zu Hause kann ich mit Ihnen deutlich mehr machen.
Zum anderen brauchte ich eine Pause vom Urlaub. So schön die Zeit auch mit Ihnen ist, so anstrengend ist sie für mich. Ich bin nun mal nicht der Überpapa und für mich ist dies leider größten Teiles Arbeit. Ich gehe eben nicht darin auf oder erfreue mich über die „Beschäftigung“.
Aber dafür können meine Lütten nichts und so hatten Sie einen wundervollen Urlaub mit ihrem Papa 🙂
Wir waren zu einer Hochzeit seitens der Familie meiner Frau eingeladen. Gerne wären wir als Familie dahin, vor allem weil ich den Teil der Familie sehr gerne mag, aber die Hochzeit fand in Frankreich statt. Samstag morgens hin, feiern und Sonntag zurück, das wollten wir Lea Christin und Ben nicht antun. Zumal sie noch kränkelten.
So ist nur meine Frau dahin und ich bin mit den Kindern alleine zu Hause geblieben.
Wir haben viel unternommen. Frühstück im Elterncafe, Spaziergänge, Erlebnisbauernhof und viel zusammen gespielt.
Tja, und so wächst man in die Rolle jeden Tag ein Stück mehr rein 😉 Es war echt schön alleine mit den beiden Zeit zu verbringen, aber genauso froh war ich auch als meine Frau Sonntagabend wieder zuhause war 😉
Ich hatte diese Woche Urlaub und mal wieder die Zeit genutzt mich in ein Elterncafe zu begeben.
Meine Frau hatte einen Termin. Nach dem ich Lea Christin in die Kita gebracht hatte, wollte ich mit Ben was Indoor spielen gehen.
Mein Stammcafé, das Fräulein Frieda, ist mir mit Ben einfach zu klein. Im Gegensatz zu Lea Christin braucht er viel mehr Fläche, in der er sich austoben kann.
Ganz zu Anfang war ich auch schon mal mit Lea Christin in einem Elterncafe in Köln Ehrenfeld, was mir nicht zugesagt hatte.
Dort hat mittlerweile die Besitzerin gewechselt und ich war positiv überrascht.
Es nennt sich nun „Café Lukha und Herr Landmann“.
Viel Spielzeug, gemütliche Sitzbereiche und leckeres Frühstück.
Hier werde ich sicherlich öfter rein schauen, zu mal sie auch bis 19 Uhr geöffnet haben.
Einen Tag nach dem Wandern, am Sonntag letzte Woche, hatte meiner Frau Ihren freien Tag verdient.
Und so bin ich mit einem Freund – dessen Frau auch so einen freien Tag verdient hatte – ins Hoplop Puhlheim gefahren.
Um 10 Uhr macht das Ding auf, ich war um 10.15 Uhr da. Und da stand ich schon bis nach draußen in der Schlange. Den vorletzten Parkplatz hatte ich ergattert.
Wahnsinn! Einmal drin, kam es uns aber dann nicht mehr so voll vor. Das lag auch daran, dass sie irgendwann keinen mehr rein lassen, was ich super finde.
Und die Kinder hatten ihren Spaß.
Leider war meine Tochter noch was von der restlichen Erkältung angeschlagen. Daher waren wir nur bis zum Mittag dort, sind dann noch gemeinsam was Essen gegangen
und dann am Nachmittag nach Hause. War sehr schön und werden wir sicherlich bald wiederholen.
Es war mal Zeit, nach dem vielen Stress die letzten Wochen, auch für mich als Papa mal auszeit zu nehmen. Und so hatte ich mich vor einer Woche – an einem Samstag – mit einem Freund, zum Wandern verabredet.
Wir sind dann Samstag früh auf zum Siebengebirge.
Zum Drachenfels (von einem gut gelegen Parkplatz) ging es bei schönen Wetter rauf. Wir hatten echt Glück. Um das Gebirge hat es gestürmt und geregnet. Nur bei uns nicht.
Kein Stadtlärm, fast keine Menschen. Dafür viel Wald, Vögel Gezwitscher und frische Luft.
Hier ein paar Stunden ging es durch den Wald rauf zum Drachenfels.
Auf dem Drachenfels hatten wir eine wundervolle Aussicht. Man konnte sogar bis nach Köln sehen.
Freitags – nach Feierabend – hole ich nun seit 3 Wochen meine Tochter ab. Das passt so schön, weil ich Freitags immer 45 Minuten früher frei habe und somit in ihre Abholzeit falle.
Das ganze mit dem Fahrradanhänger.
Dann fahren wir zusammen in unser kleines Cafe in Ossendorf und trinken dort einen Kakao und Essen zusammen einen Cranberry Keks.
Auf diese Zeit freue ich mich immer besonders. Alleine schon der Moment, wenn sie mich im Kindergarten sieht und freudestrahlend auf mich zu rennt.
Die Erste Woche mit der kleinen ist rum. Es war eine sehr aufregende Woche.
Freitag musste meine Frau kurzfristig operiert werden. Ihr geht es aber gut und wir sind voller Zuversicht.
Die Zeit mit meiner Tochter genieße ich sehr. Durch den Schreck und die Anspannung waren die ersten Tage etwas schwer. Vor allem die Sorge und Angst vor dem Unbekannten haben mich etwas überfordert. Die Sorge um meine Frau und ob ich das alles schaffe.
Krabbelgruppe und andere Termine waren da erst einmal eine Überforderung. Mittlerweile ist das ok.
Wir haben unseren Rhythmus gefunden und auf die anderen „Singen und klatschen“ Termine nächste Woche freue ich mich. Also ich könnte darauf verzichten, aber die kleine hat dabei einen unheimlichen Spaß. Wenn wir zuhause sind, dann will sie mit Freude weiter machen. Warum sollte man ihr das dann verwehren.
Wenn man sich auf das ganze einlässt und sich nicht von Terminen verrückt machen lässt ist, dies eigentlich sehr angenehm. Wir stehen zu keiner festen Zeit auf und legen uns wie der Tag kommt schlafen. Haushalt und Wäsche mache ich wie es passt. Aber ich bekomme es geregelt.
Wohnung ist sauber. Spülmaschine läuft und die Waschmaschine auch.
Neben dem täglichen Besuch im Krankenhaus – jeden Morgen wenn wir aufstehen und jeden Abend bevor wir schlafen gehen – telefonieren wir mit Mama via Whatsapp Video. So, dass sie zu mindestens noch in kleinen teilen mit am Familienleben teilnehmen kann.
Wir haben auch sehr viel Solidarität erfahren. Von alleine seiten Hilfe erhalten und angeboten bekommen.
Unheimlich viele Menschen haben uns bzw. mir Hilfe angeboten. Von sehr vielen habe ich auch das Angebot erhalten die kleine auch dort gerne mal abzugeben, wenn ich nicht mehr kann. Von ein paar Stunden bis zu ganzen Tagen oder Wochenenden. Das ist ein schönes Gefühl.
Das habe ich mir allerdings von Anfang an selber verboten. Dafür war und ist mein Ehrgeiz zu groß. Mein Stolz diese Herausforderung zu schaffen. Ich lasse mir gerne helfen. Uns bekochen oder jemand schaut mal kurz nach der kleinen während ich was anderes machen kann.
Aber meiner Tochter fehlt die Mama, da möchte ich nicht dass ihr auch noch der Vater fehlt! Dann hätte ich meine Eier zukneifen müssen und Single bleiben sollen, wenn ich in solchen Tagen kneife!
Das tue ich weder meine Frau noch meiner Tochter an. Und wenn man was schönes daran sehen möchte, ich wachse enger mit meiner Tochter zusammen. Mehr als nur nach Feierabend oder am Wochenende.
Heute wird entschieden wie es weiter geht. Die kleine hält gerade ihren Mittagsschlaf und Papa genießt mal die kurze Zeit am PC 😉
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